Im Gespräch: Kopfschmerzen im Betrieb früh erkennen
Wie können Unternehmen Mitarbeitende mit Kopfschmerzen und Migräne wirksam unterstützen? Im Interview geben Benjamin Oberer Leiter Gesundheitskampagne und zwei ausgebildete Headache Nurses und Kampagnen Mitarbeiterinnen des ifa Institut für Arbeitsmedizin Einblick in die Kampagne «Stay ahead» und ihre Kopfschmerz-Sprechstunde.

Im Rahmen der September-Kampagne spricht Migraine Action mit Benjamin Oberer, dem Verantwortlichen der Gesundheitskampagne am ifa Institut für Arbeitsmedizin in Baden, sowie mit Melanie Hagenbuch und Nicole Hegi. Im Mittelpunkt steht die Kopfschmerzkampagne «Stay ahead – Dein Kopf spricht mit dir: Hör früher hin!».
Was in der Sprechstunde geschieht
Die Gesprächspartner geben Einblick in die konkreten Aktivitäten der Kampagne: Firmenflyer und HR-Guideline, persönliche Beratungen, begleitende Webinare und die Kopfschmerz-Screening-Sprechstunden bei speziell ausgebildeten Headache Nurses. In der Sprechstunde werden Beschwerden und mögliche Belastungsfaktoren strukturiert erfasst. Die Nurses besprechen erste Warnzeichen und zeigen auf, welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Ernst nehmen und früh hinschauen
Das Gespräch macht deutlich, wie wichtig es ist, Kopfschmerzen und Migräne am Arbeitsplatz ernst zu nehmen und früh hinzuschauen. Betroffene brauchen ein Umfeld, das ihnen mit Verständnis begegnet und gemeinsam mit ihnen nach Lösungen sucht. So entstehen mehr Wissen, frühere Unterstützung und ein Arbeitsalltag, der Menschen mit Migräne besser gerecht wird.
Das Interview Ist ab dem 28. September als Aufzeichnung und in Textvesion verfügbar.
• Aufzeichnung ansehen (Zoom Video)
• Inhalt lesen (nur Text)
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